Ausstellungen

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01. März 2024
bis
17. März 2024

Jochen Damian Fischer

h o u s i n g

Vernissage Freitag, 01. März 2024 ab 19.00 Uhr // Einführung
Finissage Sonntag, 17. März 2024 15.00 bis 18.00 Uhr
Geöffnet: Samstag, 02. März 2024
BlackTeeth Party
Postpunk, Underground NDW
Guest DJ: Jochen Damian Fischer
ab 16.00 Uhr
ab 21.00 Uhr

Weitere Besichtigungstermine der Ausstellung bis 17. März nach Vereinbarung möglich
info@jochendamian.de // www.jochendamian.de

Die Arbeiten von Jochen Damian Fischer bewegen sich zwischen Bildhauerei und Architektur. Immer wieder taucht er in unterirdische Gefilde ab, dokumentiert, installiert und transformiert Räume, archiviert die Begehungen und nutzt diese für seine Arbeit.
In der Ausstellung h o u s i n g werden Grafiken, Zeichnungen und Plastiken gezeigt, die sich zunehmend von bekannten, räumlichen Ausgangssituationen entfernen. Gebrauchte urbane Objekte, Schwarz als Materialität und sich wiederholende Formen aus Beton werden zu Raumarbeiten und greifen die Atmosphäre der Ausstellungsflächen auf.
Die Auseinandersetzungen mit Schutz- und Bunkerräumen sind fester Bestandteil in Fischers Arbeiten und werden ebenso in der Ausstellung gezeigt.

27. März 2024
bis
07. April 2024

Silja Riethmüller

Wie weit wirst Du gehen?

Vernissage Mittwoch, 27. März 2024 ab 19.00 Uhr
Finissage Sonntag, 07. April 2024 11.00 - 13.00 Uhr
geöffnet 28.03. / 29.03. 17.00 - 19.00 Uhr
  30.03. / 31.03. 15.00 - 17.00 Uhr
  05.04. / 06.04. 17.00 - 19.00 Uhr

Silja Riethmüllers Arbeiten entstehen an der Schnittstelle zwischen Privatheit und Öffentlichkeit. Das Eine ist ohne das Andere für sie nicht denkbar und bedingt einander.

In ihren Arbeiten lotet Sie die Grenze zwischen Beiden für sich aus – diese Grenze ist situativ verschieden, kontextbezogen und verschiebbar. Wie viel Privatheit muss öffentlich gemacht werden, um zu kommunizieren, wie viel Geheimnis kann bewahrt werden, wenn der private Raum geöffnet wird? Mit ihren Selbstportraits genannten Objekten erforscht und verhandelt sie die Notwendigkeit der Grenze, deren Offenheit oder Geschlossenheit, und ermöglicht dem Betrachter mal mehr mal weniger Einblick in ihr Innen.

Mit einer Rauminstallation, die speziell für den Bunker entstanden ist, schafft sie eine Atmosphäre des Besonderen, der Geborgenheit, und somit des Privaten – an einem Ort absoluter Funktionalität, Anonymität und schonungsloser Öffentlichkeit.

www.riethmueller.org